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Presseinformation der Diakonie im Oldenburger Land
| Kindergarten und Kindertagesstätte feiern |

Kinder in Aktion - zum 40jährigen Jubiläum der Kindertagesstätte am Philosophenweg gibt es ein großes Sommerfest mit Tombola |
Sommerfest zum 40jährigen Bestehen - Tombola für neue Spielgeräte
Oldenburg, 04.06.2010 - Am Samstag, 05.06.2010, feiern Eltern, Kinder, Nachbarn, Freunde und Erzieher am Philosophenweg von 11.00 bis 14.00 Uhr ein großes Sommerfest mit Buffet, Grillwurst und Getränken. In diesem Jahr besteht der erste integrative Kindergarten 40 Jahre. Die Einrichtung der Diakonie umfasst inzwischen auch eine integrative Krippe. Insgesamt bietet sie in allen Gruppen einen Spiel- und Lernraum für 99 Kinder. Neben Spiel, Spaß und Aktion hat der Kindergarten zum Sommerfest eine große Tombola vorbereitet. Der Erlös soll in neues Spielgerät für den Außenbereich der Krippe investiert werden. „Kinder mit und ohne Behinderung sollen sich als eigenständige, selbstbewusste und verantwortliche Persönlichkeiten entwickeln können, erläutert Jörn Struck, Leiter der Kindertagesstätte am Philosophenweg das Konzept der Einrichtung.“Die langjährige Erfahrung der Kita hat gezeigt, dass integrative Erziehung ein Gewinn für alle sein kann und wichtige Entwicklungschancen für die Kinder bietet. „Bei uns können Kinder wichtige soziale Fähigkeiten entwickeln. Sie werden selbstständiger und lernen, rücksichtsvoll miteinander umzugehen“, erzählt Struck. Das wird auch auf dem Sommerfest zu beobachten sein. „Die Kinder gehen unvoreingenommen aufeinander zu und haben keine Berührungsängste. Sie lernen voneinander, dadurch lernen sie auch schon früh mit Unterschieden umzugehen.“ Neben den besonderen Attraktionen des Sommerfestes ist für die Kinder bei warmem Wetter auch der Wasserspielplatz auf dem Außengelände der Kita von großem Interesse. Deswegen dürfen sie hier nach Herzenslaune mit matschen – auch wenn sie im Rollstuhl sitzen. Das gemeinsame Feiern fügt sich nahtlos in den Kita-Alltag ein. Denn zwischen den einzelnen Kindergartengruppen sind die Grenzen fließend. Während der Freispielzeit können die Kinder aus den unterschiedlichen Gruppen sich gegenseitig besuchen und gemeinsam spielen. Dies ist auch eine Chance für die Kinder aus dem Sonderkindergarten, die auf diese Art ihre Gruppenfähigkeit schulen, um dann vielleicht mal selbst in eine Integrationsgruppe zu wechseln. „Jedes Kind ist integrationsfähig“, dessen ist sich Struck sicher. |
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